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Reisefotografie, Reiseziele und Reiseberichte


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Reisebericht mit Foto Javea

Javea und sein Hinterland
Tausenden von Touristen ist die Costa Blanca mit Ihren Stränden bestens bekannt. Dass aber unweit der Küste Richtung Landesinnere sich dem Reisenden wild-romantische Landschaften, herausgeputzte Dörfer mit freundlichen Einwohnern präsentieren, ist vielen Badetouristen unbekannt.

Ich bereitete das Frühstück zu und als wir so gegen neun Uhr am Tisch sassen und aufs Meer hinausschauten und eigentlich fast nur Wolken sahen, beschlossen wir, einen Ausflug ins Landesinnere zu machen. Eine Blustfahrt ins Hinterland, mitten durch blühende Mandelplantagen. Unser Navi wollte uns zwar der Küste entlang lotsen, doch wir fanden die Bergroute über den Col de Rattes interessanter. Noch lange nach Gata riet uns unsere Navigatorin umzukehren, doch nach etwa 5 Kilometern gab Sie auf und stellte sich auf unsere Route ein. Vor Lliber versuchte sie es zwar noch einmal, doch ich blieb auf meiner Spur. So erreichten wir gegen zwölf Uhr Guadalest, wo wir durch die verschiedenen Souvernirläden schlenderten, ins Castel hoch marschierten und dort ein kleines Museum besuchten, wo uns das Leben im Ende des 19. und anfangs 20. Jahrhundert in einer eindrücklichen Sammlung gezeigt wurde. Weil es hier in den Bergen recht windig und kalt war, kaufte sich Susanne einen warmen Schal. Dann fuhren wir weiter Richtung Alcoy. Unterwegs – in Confidres – fanden wir ein Restaurant, wo wir richtig gut assen. Dann gings weiter, Richtung Safari Aitana. Nach einer knappen Dreiviertelstunde erreichten wir den Tierpark. Unsere Ankunftszeit war genau richtig: Ein paar Auto vor uns war ein Lastwagen mit einem Tierwärter und wir kamen an verschiedenen Fresstellen in den Genuss, die Fütterung hautnah zu erleben. Das war sehr interessant. Wir konnten auch feststellen, dass die Tiere genau wussten, wann und von wem sie gefüttert wurden.
So gegen fünf Uhr machten wir uns auf den Heimweg, geführt von unserem Navigationsgerät. Bewusst wählte ich eine andere Route und so trafen wir in Benidorm wieder an die Küste.

Hausberg von Javea: der Mont Go
Heute morgen wars wieder recht schön (gestern übrigens auch) sodass wir unseren Plan umsetzen konnten. Nach dem Frühstück fuhren wir los. Kauften unterwegs noch Wasser und ein wenig Schokolade und parkten dann auf dem Sattel des Berges und machten uns auf den Weg. Ueber eine Stunde marschierten und kletterten wir dem Berg entgegen. Machten ab und zu eine Pause, schauten auf Javea, stiegen wieder hoch. Leider machte mir mein rechtes Knie immer mehr zu schaffen und mir graute es vor dem Abstieg. Eine weitere Viertel Stunde später, wir sahen schon auf die andere Seite auf Denia, musste ich aufgeben. Obwohl ich unterwegs einen zwar etwas kleinen, aber doch brauchbaren Stecken gefunden hatte, mit dem ich mein Knie entlasten konnte. Wohl dank diesem Stock schaffte ich auch den rund einstündigen Abstieg ohne grössere Probleme. Und wir erreichten wohlbehalten unseren Ford.


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