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Reisefotografie, Reiseziele und Reiseberichte


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Reisebericht Irland

Irland - Ireland - Eire

Die "Grüne Insel" gilt als Inbegriff von Natur, faszinierenden Landschaften, Ruhe, interessanter Geschichte und ebensolcher Kulturdenkmäler.

Die Vielfalt der irischen Landschaft kann süchtig machen: die goldgelben, im Spiel von rasch wechselndem Licht immer neue Konturen gewinnenden Sandstrände, die zu einsamen Spaziergängen einladen; in felsige Spitzen auslaufende Halbinseln, die von einem einsamen Leuchtturm bewacht werden; schroffe Klippenlandschaften, wo tosende Wellen und krächzende Seevögel fast zwangsläufig verstummen lassen.

Einsame Moorlandschaften, die bei jedem Schritt federnd nachgeben; von unzähligen Mauern durchzogenen Wiesenlandschaften, eigenartige geometrische Muster bildend; Hunderte von Seen mit kleinen Inseln, die das Landschaftsbild lebendig und abwechslungsreich machen - all das lässt sich in Irland in der Tat erfahren.

Das ausführliche, reich bebilderte Tagebuch ist als Diashow auf CD und als eBook im PDF-Format erhältlich.

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Das verlassene Connemara mit seinen kargen Bergen und den Mooren, das touristisch noch weitgehend unentdeckte Donegal im Nordwesten, und dann wieder im Süden der lebhafte Küstenstrich, dank des Golfstroms mit meist angenehmer Temperatur. Gerade der Süden mit klassischen Reiserouten wie "Ring of Kerry", Dingle Peninsula und Ring of Beara hat inzwischen einen Ruf als Gourmet-Paradies erobert. Vorgeschichtliche Denkmäler wie Newgrange mit seinem Ganggrab, der Rock of Cashel als "irische Akropolis", Glendalough, ehemals "das Rom des Westens" genannt, die zahlreichen Ruinen von Burgen und Klöstern an den Ufern kleiner verträumter Flussläufe in beschaulichen Marktorten stehen für die reiche Geschichte der Insel.

Schliesslich bietet Irland eine breite Palette an Sportmöglichkeiten: Boots- und Radtouren, Wandern, Golf, Reiten, Wassersport u.v.a.m. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Landes gelten als sehr gastfreundlich und hilfsbereit, was man spätestens beim ersten Pub-Besuch erfahren wird, der um so gemütlicher ist, wenn draussen mal wieder ein "soft rain" niedergeht, drinnen im Wirtshaus das Kaminfeuer lodert und Einheimische irgendwann die Instrumente zur Hand nehmen, und von Liebe, Leid und Freiheitskampf singen.

Seit dem EU-Beitritt im Jahr 1973 hat sich die Republik Irland (Éire) von einer im Wesentlichen landwirtschaftlich geprägten Gesellschaft in den keltischen Tiger, eine moderne, technisch hoch entwickelte Wirtschaft verwandelt.

Das Innere des Landes besteht hauptsächlich aus landwirtschaftlich genutzten Tiefebenen, die von niedrigen Hügeln unterbrochen werden und mit großen Sümpfen und Seen durchsetzt sind. Im Westen findet man die Küstenberge, die sich an manchen Stellen über 1 000 m hoch erheben. Fast ein Drittel der Bevölkerung lebt in Dublin, der Hauptstadt der Republik

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