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Reisefotografie, Reiseziele und Reiseberichte


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Donauvelotour


Donauvelotour: Von Donaueschinegn bis Passau

Die heute bevorstehende Velotour hatte im Vorfeld einige knifflige Logistik-Probleme, welche gelöst werden mussten. Nach den Erfahrungen unserer Rhein-Velotour mit dem ganzen Gebäck am Velo, wollten wir eine andere Variante ausprobieren: Kein Gepäck am Velo, sondern im Hotel oder im Auto. Das hiess für mich, die Hotels so zu suchen (und natürlich zu reservieren – per E-Mail, versteht sich), dass immer zwei Etappen dazwischen liegen und wir nach jeweils nach zwei Tagen mit dem Auto weiterfuhren und so eine Art fahrende Basis hatten. Natürlich müssen wir dann abends mit dem Zug zurück zu unserem Ausgangspunkt fahren. Auf meinem ausgetüftelten Plan sah das gut aus und müsste eigentlich funktionieren. Ob sich diese Idee in der Praxis bewährt, wird sich dann zeigen.
Am Montag hats den ganzen Tag geregnet und auch der Dienstagvormittag war nicht viel besser. Doch weil die Aussichten nicht schlecht waren, fuhren wir um neun Uhr los Richtung Donaueschingen. Es regnete immer noch. In Schaffhausen kamen dann die ersten Aufhellungen und ennet der Grenze erblickten wir bereits die Sonne zwischen den Wolken. So um halb elf erreichten wir Donaueschingen. Ganz in der Nähe des Bahnhofs fanden wir einen Parkplatz für unseren Zafira. Wir schraubten also die Velos zusammen, beliessen das ganze Gepäck im Auto und fuhren los. Weil aber schon längstens eine Kaffeepause fällig war, kehrten wir zuerst ein. Nach dem Expresso warfen wir noch einen Blick auf die Speisekarte. Und weil es ja kurz vor zwölf war, wir Hunger hatten und leckere Sachen auf der Karte fanden, bestellten wir im Anschluss eine Kleinigkeit. Dann, Punkt halb eins, waren wir im Park an der Donauquelle.

Das ausführliche, reich bebilderte Tagebuch ist als Diashow auf CD und als eBook im PDF-Format erhältlich.

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Unten finden Sie die praktischen Bikeline Radtourenbücher für den Rhein-Radweg. Hier finden Sie übersichtliche Karten mit Angaben über Steigungen, Distanzen und Sehenswürdigkeiten sowie viele Übernachtungsmöglichkeiten direkt am Radweg.

So im zweiten Anlauf haben wir den Radweg durch den wunderschönen Fürstenpark gefunden. Knapp eine halbe Stunden später waren wir in Pfohren, wo wir die noch kleine
Donau erstmals überquerten. Dann gings weiter durch die Riedwiesen nach Geisingen. Neudingen und Gutmadingen konnten wir rechts vom Radweg unbeachtet liegen lassen. Nach Geisingen haben wir uns dann kurz verfahren und landeten ungewollt in Hausen, fanden aber bald wieder auf den Radweg nach Hintschingen zurück. Die Velowege waren bis jetzt alle sehr bequem, mit nur wenigen kleineren Steigungen. Und natürlich asphaltiert.
Nach Hintschingen gings über eine alte Holzbrücke nach Immendingen. Die Donau hat hier schon eine ganz beachtliche Grösse. Doch gleich nach Immendingen befinden sich die Versickerungsstellen, wo das Wasser der Donau im durchlässigen Kalkgestein einfach versickert. Die Donau wird wieder zu einem unscheinbaren Flüsschen.
Wir kamen nach Möhringen, wo wir leider keine offene Beiz antrafen. Entlang des Waldrandes und später der Bahnlinie erreichten wir Tuttlingen – eine recht grosse Stadt. Der Radweg führte uns entlang der Donau und wir bemerkten den Stadtverkehr überhaupt nicht. Dann gings wieder der Bahnlinie entlang nach Nendingen.
Und jetzt, auf dem neuen Kartenblatt sahen wir bereits unser Etappenziel Fridingen. Doch vor uns war das schmale Tal zwischen den nicht sehr hohen, zum Teil felsigen, zum Teil bewaldeten Anhöhen. Das Wetter hat gehalten. Obwohl uns hie und da dunkle Wolken begleiteten, wir konnten ihnen immer entfliehen und genossen recht viel Sonne. Nach rund 57 Kilometern erreichten wir Fridingen und fanden auch schnell unser Hotel Sonne, wo wir im Gartenrestaurant endlich den ersehnten Radler, resp. Schorle bestellen konnten. Wir fragten die Wirtin, wo denn hier denn der Bahnhof wäre, denn wir müssten noch zurück nach Donaueschingen, wo unser Gepäck im Auto lag. Sie machte grosse Augen und meinte, dass das gar nicht so einfach wäre. Wo wir den wohnten, fragte sie und wir antworteten „hier, bei Ihnen“. Aber sie wären ausgebucht, sagte sie. Als ich dann meine E-Mail-Reservation aus der Jacke nahm, lächelte sie und war gleich noch einen Zacken freundlicher. Schon nach wenigen Minuten brachte sie uns einen Zettel mit den Abfahrtszeiten des Buses bis Tuttlingen, dort umsteigen in den Zug. Zeitlich gab es zwei Möglichkeiten und wir entschlossen uns für die spätere, die Letzte.

Wie es am folgenden Tag weiterging, erfahren Sie in meinem eBOOK Donauvelotour, Teil 1


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