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Reisefotografie, Reiseziele und Reiseberichte


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Altmühl-/Taubertal

Ein Abstecher ins Altmühl- und Taubertal

Bei schönstem Wetter starteten wir unsere zweite Velotour in diesem Jahr. Nach dem Mittagessen fuhren wir zu Hause los und nahmen die 412 Km nach Rothenburg ob der Tauber mit unserem Zafira unter die Räder. Wir kamen zügig voran bis zur Umfahrung Stuttgart, wo wir zweimal in den Stau kamen. Doch die Stunde Verspätung machte uns nichts aus und kurz vor sechs Uhr erreichten wir unser reserviertes „Gästehaus Eberling“ in Rothenburg. Nach dem Bezug des schönen Dachzimmers und einer kühlen Dusche machten wir uns bereit für eine erste Stadtbesichtigung und das Nachtessen. Das liebliche Städtchen mit vielen Blumen vor den Fenstern hat eine praktisch vollständig erhaltene Stadtmauer.
Nach einem wunderbaren Essen (riesengrosse halbe Schweinshaxe) in einem Biergarten ging unser Stadt-bummel erst richtig los. Viele Geschäfte hatten noch geöffnet, andere waren schon geschlossen. Am Marktplatz fanden wir ein schönes Gartenkaffee. Die Wirtin hat uns dann bereits recht ausführlich informiert über die Bombardierung durch die Amerikaner und den Wiederaufbau der vielen historischen Gebäude und der Stadtmauer. Dank vielen Sponsoren (man konnte für rund 1000 Euro einen Meter Mauer finanzieren und bekam dafür eine Ahnentafel in der Mauer) konnte man die ursprüngliche Stadtmauer fast gänzlich wieder herstellen.
Unsere Gastgeber machten uns auf eine ganz besondere Attraktion aufmerksam: Jeden Abend führt ein Nacht-wächter interessierte Touris eine Stunde lang durch die Stadt. Und er hätte immer viel zu erzählen. Für uns war es heute zu spät, wir heben das für morgen auf.


Das ausführliche, reich bebilderte Tagebuch ist als Diashow auf CD und als eBook im PDF-Format erhältlich.

altmuehl
fbaltmuehltal

Unten finden Sie die praktischen Bikeline Radtourenbücher für den Rhein-Radweg. Hier finden Sie übersichtliche Karten mit Angaben über Steigungen, Distanzen und Sehenswürdigkeiten sowie viele Übernachtungsmöglichkeiten direkt am Radweg.

Samstag, 21. Juni1 2008
Ohne Stress und gut ausgeruht gingen wir um halb neun zum Frühstück. Anschliessend spazierten wir ins nahegelegene Städtchen und bestiegen die ehrwürdige Stadtmauer. Nach über einer Stunde hatten wir die halbe Mauer geschafft, stiegen hinunter und geneh-migten uns einen Kaffee. Anschliessend suchten wir wieder einen Aufgang zur Stadtmauer und spazierten auf ihr wieder zu unserem Ausgangspunkt. Dann steuerten wir wieder dem Stadtzentrum zu. Auf dem Marktplatz war reges Treiben. Viele Touristen, darnter viele Japaner belebten den grossen Marktplatz. Um ein Uhr standen wir vor dem grossen Gebäude mit den drei Uhren und warteten auf den „Ein-Uhr-Schlag“. Und wie erwartet, öffneten sich neben der Uhr zwei Fensterlein und man konnte – wie im Mittelalter, zwei Figuren beim Trinken beobachten. Erst nach dem zweiten Hinschauen haben wir bemerkt, dass die zwei Figuren lebende Menschen waren. Dann bestiegen wir den Stadtturm und erklommen nach vielen, vielen – meist sehr schmalen – Treppenstufen die Turmspitze, von wo man auf einem kleinen Balkon eine fantastische Rundsicht auf das ganze Städtchen hatte.

Dann war wieder eine Pause angesagt und ich versuchte die „Schokoladekugel“ eine hiesige Spezialität. An-schliessend spazierten wir wieder in unser Gästehaus, wo wir uns ein wenig – nach fast 5 Stunden umher-flanieren – ausruhten und unsere morgen beginnende Velotour logistisch noch einmal abcheckten.

Heute Abend nach dem Essen werden wir uns dann an den Nachtwächter dranhängen.


Auf Empfehlung unserer Wirtin suchten wir fürs Nachtessen das Kloster-Stüble auf, was sich als guter Tipp erwies. Anschliessend trafen wir – und etwa 50 weitere Touris – den Nachtwächter, dem wir uns nach Bezahlung eines Honorars, anschliessen durften. Laut und sehr verständlich – mit viel Witz, pointierten, zum Teil zynischen Worten, Versen und Liedern brachte er in perfektem Bühnen-Deutsch die lange Geschichte der aus dem frühen Mittelalter bekannten Stadt Rothenburg ob der Tauber auf eindrückliche Weise näher. Nach einer guten Stunde war der sehr interessante Rundgang zu ende und wir machten uns auf den Heimweg.

Wie es weitergeht erfahren Sie in meinem eBook oder auf der Tonbildschau auf DVD


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